Das Buch zum erfolgreichsten  Fantasy-Podcast weltweit

Night Vale, ein Städtchen in der Wüste. Irgendwo in der Weite des amerikanischen Südwestens. Geister, Engel, Aliens oder ein Haus, das nachdenkt, gehören hier zum Alltag. Night Vale ist völlig anders als alle anderen Städte, die Sie kennen – und doch seltsam vertraut.

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Hier gibt es den Trailer zu "Willkommen in Night Vale."







Das Buch

Jackie Fierro betreibt schon lange das örtliche Pfandhaus in Night Vale. Eines Tages verpfändet ein Fremder einen Zettel, auf dem in Bleistift die zwei Worte »King City« geschrieben stehen. Jackie hat sofort ein merkwürdiges Gefühl. Kaum ist er in Richtung Wüste verschwunden, erinnert sich niemand an ihn – aber Jackie kann das Papier nicht mehr aus der Hand legen. Zusammen mit der alleinerziehenden Mutter eines jugendlichen Gestaltwandlers geht Jackie daran, das Rätsel von »King City« zu lösen. Ihr Weg führt die beiden in die Bibliothek von Night Vale, die allerdings noch kaum jemand wieder lebend verlassen hat …

XXL-Leseprobe als PDF
Joseph Fink / Jeffrey Cranor
Willkommen in Night Vale
ca. 378 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ca. € 19,95 (D) / € 20,50 (A)
ISBN 978-3-608-96137-9

Lesereise

Die beiden Autoren von „Willkommen in Night Vale“ kommen auf Lesereise nach Deutschland! Hier sind die Termine:

Termin: Dienstag, 24.05.2016, 20 Uhr
Ort: Stadtbibliothek, Max-Bense-Forum, Mailänder Platz 1, 70173 Stuttgart
Moderation: Denis Scheck
Deutsche Lesung: Andreas Fröhlich
Die beiden Autoren sind anwesend!
Eintritt: 7,-/3,- Euro
In Zusammenarbeit mit dem Festival Dragon Days

Termin: Mittwoch, 25.05.2016, 21 Uhr
Ort: KING GEORG KLUBBAR, Sudermanstr. 2, 50670 Köln
Moderation: Denis Scheck
Deutsche Lesung: Andreas Fröhlich
Die beiden Autoren sind anwesend!
Eintritt: 6,- Euro
Einlass ab 20 Uhr

Termin: Donnerstag, 26.05.2016, 20 Uhr
Ort: Passionskirche, Marheinekeplatz 1, 10961 Berlin
Moderation: Denis Scheck
Deutsche Lesung: Andreas Fröhlich
Die beiden Autoren sind anwesend!
Eintritt: 8,- Euro
Karten gibt es ab dem 26.4. für 8 Euro bei der Otherland Buchhandlung in der Bergmannstraße 25.
In Zusammenarbeit mit der Otherland Buchhandlung

Das Interview

Patrick Rothfuss im Gespräch mit Joseph Fink und Jeffrey Cranor

Patrick Rothfuss: Ich pack’s nicht. Echt nicht. Wie schreibt man einen derart guten Romanerstling? Mit welchen dunklen Mächten habt ihr euch eingelassen? Könnt ihr mir deren Telefonnummer geben?
Joseph Fink: Dunkle Mächte – ein nettes Kompliment! Lange bevor einer von uns an einen Roman dachte, waren wir schon auf dem Weg dahin. Obwohl unser »Welcome to Night Vale«-Podcast klingt wie eine Lokalradio-Sendung, ähnelt er mehr einer Kurzgeschichte oder einem Poetry Slam als einem Hörspiel oder Drehbuch – er ist größtenteils in der Ich-Perspektive erzählt. Bei zwanzig Episoden pro Jahr hatten wir schon tausend Seiten Podcast-Scripts zusammen, als wir mit dem Roman anfingen.
Jeffrey Cranor: Zwischen Podcast und Roman gibt es natürlich einige stilistische Unterschiede, aber wir konnten auf jahrelange Vorarbeit zurückgreifen. Ein ganzes Universum an Figuren, Schauplätzen, Spielregeln und dieser typische Vibe der Stadt – all das war schon da.

Rothfuss: »Welcome to Night Vale« ist schon jetzt eine der weltbesten Podcastserien. Warum noch einen Roman draus machen?
Fink: Wir sind beide mit Büchern aufgewachsen. Ich wollte immer eins schreiben, seit ich verstanden hatte, was die Dinger können. Als dann (völlig unerwartet) der Podcast durchstartete, gab es für uns nur einen nächsten Schritt: den Roman. Damit konnten wir die Stadt genauer erforschen, neue Figuren erfinden, alte weiterentwickeln und dem Universum von Night Vale weitere Perspektiven abgewinnen.

Rothfuss: Autorenduos wie ihr sind eher die Ausnahme. Wie klappt das mit der Zusammenarbeit?
Cranor: In etwas über fünf Jahren gemeinsamen Schreibens hat sich das ganz gut eingespielt. Jeder arbeitet für sich, dann tauschen wir uns aus und redigieren. Das funktioniert deshalb, weil wir uns als Autoren und als Freunde absolut vertrauen. Hat bisher ganz wunderbar geklappt – und uns oft angenehm überrascht.

Rothfuss: Wenn ihr euch Superkräfte wünschen dürftet, welche wären das?
Cranor: Ich klau mir die Antwort bei Cecil (Baldwin, dem Ich-Erzähler des Podcasts und des Hörbuchs): Ich würde gern alle Sprachen der Welt sprechen und verstehen.
Fink: Ich hätte gern einen Hund.

Rothfuss: Gibt es Autoren, die ihr besonders bewundert oder denen ihr sogar nacheifert?
Cranor: Unsere größten Vorbilder bei der Arbeit an »Night Vale« waren der Theaterautor Will Eno und die Autorin Deb Olin Unferth. Beide schreiben mit dieser klaren, unerschütterlichen Stimme und in schnörkellosen, nüchternen Sätzen, die es trotzdem immer wieder fertig bringen, unsere Erwartungen völlig auf den Kopf zu stellen.
Fink: Sie zeigen einem, dass es überraschende Wendungen nicht bloß im Plot oder innerhalb eines Kapitels geben kann, sondern auch in einem einzigen Satz. Die Sprache kann mittendrin in eine völlig unerwartete Richtung abheben. Das sind so die magischen Momente, nach denen ich beim Schreiben suche.

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Die Einwohner von Night Vale

Stadtführer

Das Pfandhaus

Das einzige Pfandhaus in Night Vale, gehört Jackie Fierro. Sie führt diesen Laden schon seit einiger Zeit, während sie nie älter als 19 wurde. Jackie hat den Laden von ihrer Mutter, Lucinda Fierro, übernommen.
Wenn du zum Pfandhaus gehen möchtest, weißt du auch wie du hinkommst. Es hat unregelmäßige Öffnungszeiten, da Jackie öffnet und schließt wann es ihr gefällt.
Ein Mann in einem hellbraunen Jackett verpfändet einen Streifen Papier auf dem King City steht.

Die Bibliothek

Vor der Bibliothek wird gewarnt, kaum jemand hat sie lebend verlassen.

Das Haus mit einer Seele und eigenen Gedanken

Dieses Haus hat offenbar eigene Gedanken, welche durch Träume in die Welt gelangen. In dem Haus leben Diane und Josh Crayton. Heimlich wohnt dort auch noch eine anonyme Frau hinter der Waschmaschine.

King City?

King City ist eine andere kalifornische Kleinstadt, die man von Night Vale aus nicht erreichen kann. Es gibt regelmäßige Busse und Flüge von Night Vale nach King City, aber diese bringen ihre Passagiere lediglich zurück nach Night Vale. Unter besonderen Umständen jedoch ist es für die Einwohner Night Vales möglich King City zu erreichen. Troy Walsh hat es mit geheimen Mitteln geschafft, Diane Crayton und Jackie Fierro fuhren dorthin, während sie ein Zeitstörendes Artefakt hielten.

Hier ist die Stadtmitte von Night Vale. Manchmal.

Die Geheimpolizei des Sheriffs

Nachdem die Polizei in »Geheimpolizei des Sheriffs« unbenannt wurde, fühlten sich alle Einwohner sofort sicherer.
Die Gesetzeshüter dieser Polizei sind dafür verantwortlich, dass die sonderbaren Gesetze und Regeln, die vom Stadtrat erlassen werden, durchgesetzt werden, außerdem überwachen sie jeden Einwohner Night Vales.
Mitglieder der geheimen Polizei patrouillieren den Himmel mit blauen Hubschraubern und viele weitere Agenten lauern in den Schatten der Stadt. Der Night Vale Radio Moderator scheint zu glauben dass die Geheimpolizei des Sheriffs als gutmütige Beschützer Night Vales agieren. Die Geheimpolizei des Sheriffs wird wohl von dem geheimnisvollen Sheriff geleitet, obwohl niemand weiß wer er ist oder ob es ihn wirklich gibt.

Der Dog Park

Hunde und Menschen sind nicht erlaubt im Hundepark, man darf auch nicht an ihn denken. Zeit läuft anders im Hundepark und es ist möglich dass sich dort andere Dimensionen befinden.

Radio Night Vale

Dies ist der lokale Radiosender der Stadt. Neben Cecils Sendung, sendet das Night Vale Community Radio Gefühle und Stille, wie auch Ratgebersendungen, Gameshows, Sportsendungen und live Orchester Auftritte. Radio Night Vale berichtet über alles, was die Einwohner von Night Vale nicht wissen dürfen und zum Beispiel, dass das Betreten des Dog Parks verboten ist.

Big Rico's Pizza

Rico‘s ist Sponsor des lokalen Radiosenders und der Radiomoderator Cecil Palmer ist ein Fan der Pizzeria, er bezeichnet die Stücke als »lecker«. Der Stadtrat unterstützt Big Rico’s, indem sie ein Gesetz erlassen haben, nach welchem jeder Einwohner der Stadt mindestens einmal pro Woche dort essen muss.

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